NOF-Präsentation · Kündigung und Arbeitsrecht

Persönlich erstellt von
Emil Wessolowski
Inhaltsverzeichnis
Sechs Punkte, von euren Zahlen bis zur fertigen Seite. Fragen gern jederzeit dazwischen.
01
Ausgangslage
Was euer Konto über Keywords, Kosten und Qualitätsfaktor verrät.
02
Markt und Mitbewerber
Wer um dieselben Klicks wirbt und was er besser oder schlechter macht.
03
Zielgruppe
Was Gekündigte fühlen, fragen und befürchten, in ihren eigenen Worten.
04
Psychologie und Funnel
Drei Hebel, die aus einer Kündigung eine Anfrage machen, und der Weg bis zum Anruf.
05
Die Landingpage
Aufbau der Seite, Section für Section.
06
Nächste Schritte
Was bis zum Livegang passiert und wer was übernimmt.

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Emil Wessolowski
Keywords
fachanwalt arbeitsrecht
16.263 € · 3.005 Klicks · 133 Anfragen · 122 € je Anfrage
1 / 10
Qualitätsfaktor
anwalt für arbeitsrecht
12.713 € · 2.265 Klicks · 108 Anfragen · 117 € je Anfrage
1 / 10
Qualitätsfaktor
bester anwalt arbeitsrecht
9.690 € · 2.154 Klicks · 98 Anfragen · 99 € je Anfrage
1 / 10
Qualitätsfaktor
arbeitsrechtsschutz anwalt
4.365 € · 745 Klicks · 51 Anfragen · 86 € je Anfrage, die günstigsten Anfragen
2 / 10
Qualitätsfaktor
rechtsanwälte für arbeitsrecht
3.510 € · 638 Klicks · 27 Anfragen · 130 € je Anfrage
1 / 10
Qualitätsfaktor
Fokus für die neue Seite: „Anwalt für Arbeitsrecht“ steht in Dachzeile, Zwischenüberschriften und Bild-Alt-Texten, damit Google die Relevanz erkennt. Die Headline holt den Anlass ab, die Kündigung. „Bester Anwalt“ bleibt als Suchbegriff drin, auf der Seite darf das Versprechen nicht stehen.

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Emil Wessolowski
Konto-Check
Braucht ggf. eure Aufmerksamkeit
Qualitätsfaktor 1 von 10 auf den teuersten Keywords
Google hält Anzeige und Seite für wenig relevant und verlangt dafür mehr pro Klick. Das ist der größte Hebel der neuen Seite.
Conversion-Messung zählt gemischt
81 % der Anfragen stammen aus der nachgemeldeten Safari-Conversion, ein Funnel-Zwischenschritt wurde als Anfrage gezählt, und die Anfrage-Conversion zählt mehrfach pro Klick. Die Gebotsautomatik lernt so aus unterschiedlichen Signalen.
Budget bremst beide Hauptkampagnen
Rund 47 % der möglichen Einblendungen gehen am Tagesbudget verloren. Erst die Conversion-Rate heben, dann über mehr Budget sprechen.
Kündigungskampagne zielt auf „Anwesenheit oder Interesse“
Anzeigen erreichen so auch Menschen außerhalb Deutschlands, die sich nur für Deutschland interessieren. Die übrigen Kampagnen stehen richtig auf Anwesenheit.
Suchbegriffe ohne Anfragen
Gewerkschaftsanfragen (verdi), „guter“ und „bester Anwalt“ als Suchbegriff und Teile der „in der Nähe“-Varianten kosten rund 750 € im Monat ohne eine einzige Anfrage.
Läuft sauber
Ziel-URLs stimmen
Alle aktiven Anzeigen führen auf die passende Rechtecheck-Unterseite und sind freigegeben.
Grundeinstellungen sauber
Auto-Tagging aktiv, Conversion-Tracking läuft, Suchpartner und Displaynetzwerk sind aus.

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Emil Wessolowski
Markt und Mitbewerber
Auktionsdaten aus eurem Google-Ads-Konto, 9. Juli bis 6. Oktober 2026. Ihr erreicht 22 % der möglichen Einblendungen, in drei von vier Fällen oben auf der Seite.
cleverklagen.de
Legaltech-Vermittler, Fokus Abfindung · 38 % über euch · 73 % oben auf der Seite
27 %
Überschneidung
kanzlei-chevalier.de
Kanzlei für Kündigung und Abfindung · 53 % über euch · 65 % oben auf der Seite
14,5 %
Überschneidung
hopkins.law
Kanzlei für Privatpersonen, viele Rechtsgebiete · 32 % über euch · 67 % oben auf der Seite
12,6 %
Überschneidung
jurebus.de
Lead-Vermittler, verkauft Anrufe an Kanzleien · 77 % über euch · 86 % oben auf der Seite
9,9 %
Überschneidung
Alle vier werben mit „kostenlos“ und „ohne Kostenrisiko“, drei davon mit einem Drei-Schritte-Ablauf und Telefon als erstem Kontakt. Für euch bleibt „kostenlos“ tabu. Die neue Seite verspricht stattdessen, was drin ist, die Abfindung, belegt mit einer echten Zahl, und nennt die Kosten ehrlich.

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Emil Wessolowski





Mitbewerber im Detail
Legaltech-Vermittler und euer häufigster Gegner in der Auktion. Die Anzeigen führen auf den Funnel-Einstieg, nicht auf die Startseite. Stand 6. Oktober 2026, Handyansicht.
Macht er gut
Ein Versprechen, ein Klick
„Wir holen Dir Deine Abfindung“ steht über allem, der Rechner ist der einzige Weg. Keine Kanzleivorstellung davor.
Einstieg mit einer Frage statt mit einem Formular
„Was ist passiert?“ mit zwei Antworten. Der Nutzer ist im Funnel, bevor er ein Feld ausfüllt.
Drei Schritte nehmen die Angst vor dem Anwalt
Sofortcheck, Telefonat, Abfindung. Das Gespräch kommt erst als zweiter Schritt, das Wort Kanzlei fällt nicht.
Anwälte mit Gesicht und Namen
Vier echte Personen mit Foto und Terminbutton, allerdings erst ganz unten.
Macht er schlecht
Vertrauen kommt zu spät
Bis zu den Kundenstimmen sind es zehn Bildschirmhöhen Illustrationen. Im ersten Bildschirm gibt es keinen Beweis.
Bewertungen ohne Gewicht
Slider mit abgeschnittenen Texten, jüngste Bewertung von 2024, keine Gesamtnote in Sicht.

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Emil Wessolowski





Mitbewerber im Detail
Kanzlei mit Fokus Kündigung und Abfindung, steht in gut der Hälfte der gemeinsamen Auktionen über euch. Die Anzeigen führen auf die Soforthilfe-Seite. Stand 6. Oktober 2026, Handyansicht.
Macht er gut
Frage als Headline
„Kündigung erhalten?“ trifft die Suche und holt den Anlass in der ersten Zeile ab.
Siegel im ersten Bildschirm
TÜV-Kundenzufriedenheit und 4,9 bei eKomi direkt neben dem Foto, bevor der erste Scroll passiert.
Ergebnisse mit Namen und Betrag
„Simone, 9 Jahre im Unternehmen, 48.500 € Abfindung.“ Vier Beispiele machen das Versprechen greifbar.
Zahlen als Beweis
35.000 Arbeitnehmer, 100 Mio. € verhandelte Abfindung, 60 Experten. Konkret statt „erfahren“.
Macht er schlecht
Zwei Buttons im ersten Bildschirm
„Abfindung berechnen“ und „Rückruf vereinbaren“ stehen gleichrangig untereinander. Der Nutzer muss wählen, statt einem Weg zu folgen.
Presselogos als Bildschirmfüller
Das Stern-Logo nimmt einen ganzen Bildschirm ein, dazwischen fehlt jede Aussage. Wirkt wie Füllmaterial.
Bewertungen von 2023
Der Slider zeigt eine Stimme pro Ansicht, und die liegt über drei Jahre zurück.

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Emil Wessolowski




Mitbewerber im Detail
Lead-Vermittler, der Anrufe an Kanzleien verkauft. Die Anzeigen führen nicht auf jurebus.de, sondern auf Kanzleiseiten aus dem Jurebus-Baukasten, hier ein Anwalt in Ottobrunn. Stand 6. Oktober 2026, Handyansicht.
Macht er gut
Ein Anwalt mit Gesicht
Foto, Name und Haken-Liste direkt unter dem Hero. Persönlich statt Kanzleilogo.
Sechs Anliegen als Kacheln
Abfindung, Aufhebungsvertrag, Kündigung, Klage: Der Suchende findet seinen Fall in drei Sekunden.
Rückruf mit zwei Feldern
Name und Telefonnummer reichen. Die niedrigste Hürde auf allen vier Seiten, allerdings nur als kleiner Link unter der Nummer.
Macht er schlecht
Erster Schritt ist ein Anruf
Die große Nummer ist der Hauptweg, der Rückruf nur ein kleiner Link darunter. Wer anruft, hinterlässt vorher keine Anfrage, und viele scheuen den direkten Anruf.
Baukasten ohne Alleinstellung
Eine Jurebus-Vorlage, die viele Kanzleien gleich nutzen. Nichts erklärt, warum gerade dieser Anwalt.
Kein einziger Beweis
„Hohe Erfolgsquote“ ohne Zahl, keine Bewertung, kein Siegel, kein Mandantenzitat.
„Über mich“ als Textwüste
Drei Absätze ohne Struktur, danach Karte und Öffnungszeiten. Das gehört auf die Kanzleiseite, nicht hinter eine Anzeige.
Zu viel Text, zu wenig Führung
Kacheln voller Aufzählungen, Fließtext, Ablauf und „Über mich“. Die Seite informiert wie eine Kanzlei-Website, statt Schritt für Schritt zur Anfrage zu führen.

Persönlich erstellt von
Emil Wessolowski





Mitbewerber im Detail
Kanzlei für Privatpersonen mit vielen Rechtsgebieten. Welche Seite hinter der Anzeige liegt, ist noch nicht bestätigt, gezeigt wird die Themenseite Kündigung. Stand 6. Oktober 2026, Handyansicht.
Macht er gut
Spezialisierung in der Headline
„Fachanwälte für Arbeitsrecht mit Spezialisierung auf Kündigungen“ nennt Fach und Fall in einem Satz.
Sechs Belege auf einen Blick
Legal-Tech-Preis, 30.000 Mandanten, Anwaltskammer, Datenschutzsiegel. Dicht und früh platziert.
Sprungliste zum eigenen Fall
Fristlos, Elternzeit, Druckkündigung: Wer seinen Fall sieht, bleibt auf der Seite.
Jeder Block endet mit einem Button
Prüfen lassen oder Abfindung berechnen, nie mehr als eine Bildschirmhöhe entfernt.
Macht er schlecht
Ratgeber statt Landingpage
Kündigungsarten, Fristen, Krankheit: lange Erklärtexte führen vom Formular weg statt hin.
Linklisten in der Mitte
„Weiterführende Tipps“ und „Weitere Inhalte“ bieten acht Ausgänge, jeder davon kostet eine Anfrage.
Kein Mensch auf der Seite
Keine Anwälte, keine Mandantenstimmen, nur Stockfotos in den Teasern. Der Beweis besteht allein aus Siegeln.
Footer als Sitemap
Vierzig Links von Erbrecht bis Strafrecht. Die Spezialisierung aus der Headline löst sich unten wieder auf.

Persönlich erstellt von
Emil Wessolowski
Zielgruppe
Modell: Bewusstseinsstufen nach Eugene Schwartz
Unbewusst: kennt das Problem nicht als Problem
Problembewusst: googelt „gekündigt was tun“, fragt ChatGPT
Lösungsbewusst: sucht jetzt einen Anwalt, kennt Rechtecheck nicht
Produktbewusst: kennt den Anbieter und vergleicht
Vollständig bewusst: wartet nur auf das richtige Angebot
Sie kommen mit dem Wort „Anwalt“, im Kopf ist noch die Kündigung. Die Seite holt beides ab: „Anwalt für Arbeitsrecht“ in der Dachzeile, die Kündigung in der Headline.
Wer
Arbeitnehmer bundesweit, oft aus Klein- und Mittelstädten, meist am iPhone.
Auslöser: die Kündigung im Briefkasten
Oft zusammen mit einem Abfindungsangebot oder Aufhebungsvertrag. Ab dem Tag des Zugangs laufen drei Wochen.
Der Weg bis zur Anzeige
Erst „gekündigt was tun“ bei Google und ChatGPT, ein paar Tage später „Anwalt für Arbeitsrecht“. Unsere Annahme, gestützt auf eure Suchbegriffe.
Funktional: was sie brauchen
Wissen, ob die Kündigung hält und was an Abfindung drin ist. Einen Anwalt, der die Frist wahrt.
Emotional: was sie fühlen
Schock, Kränkung, Angst ums Geld. Dazu das Gefühl, dem Arbeitgeber ausgeliefert zu sein.
In ihren Worten
„ich wurde gekündigt was tun“ · „gegen kündigung wehren“ · „kündigungsschutzklage abfindung höhe“ · „anwalt für arbeitsrecht in meiner nähe“
Ihre häufigsten Fragen bei Google
„Wie viel Abfindung steht mir zu, wenn ich gekündigt werde?“ · „Wie hoch sind die Chancen, eine Kündigungsschutzklage zu gewinnen?“ · „Wer zahlt die Anwaltskosten bei Arbeitsrecht?“

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Emil Wessolowski
Zielgruppe
Modell: die zehn Kauftreiber, sechs greifen hier
Sicherheit
Zeit und Bequemlichkeit
Geld
Kontrolle
Status und Anerkennung
Zugehörigkeit und Nähe
Entlastung von Schuld oder Scham
Ruhe und Erleichterung
Fortschritt und Kompetenz
Fürsorge für andere
Geld: mehr herausholen
„kündigungsschutzklage abfindung höhe“: Die Headline zeigt zuerst, was drin ist.
Sicherheit
„wie lange kann ich gegen eine kündigung vorgehen“: Der Funnel rechnet das Fristende aus und zeigt es mit Datum.
Status und Anerkennung
„gegen kündigung wehren“: „Hinnehmen müssen Sie das nicht.“ Das gibt das Gefühl zurück, handeln zu können.
Ruhe und Erleichterung
„gekündigt was nun“: Nach Geld und Frist kommt sofort die Entlastung. Ein Anwalt übernimmt.
Zeit und Bequemlichkeit
„Schnell; einfach; kompetent“: Drei Minuten, einmal schildern, Wunschtermin.
Nähe
„anwalt für arbeitsrecht in meiner nähe“: „Aus Ihrer Region“ auf der ganzen Seite.

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Emil Wessolowski
Zielgruppe
Modell: Entschieden wird emotional, begründet wird rational
Emotional: der Grund, warum jemand überhaupt handelt
Rational: der Grund, mit dem er die Entscheidung vor sich und anderen rechtfertigt
Das Gefühl gehört in die Headline, die Begründung direkt darunter. Beides im ersten Bildschirm.
Emotionale Gründe
Nicht leer ausgehen
Abfindung statt Kündigung ohne alles. Christian: „Die wollen einfach mehr Geld.“
Im Recht sein, auch vor anderen
Die Kündigung fühlt sich unrecht an, ob sie rechtlich hält oder nicht. Wer sich wehrt, kann Familie und Freunden sagen: Das war nicht rechtens, ich habe Einspruch eingelegt.
Es nicht einfach hinnehmen
„gegen kündigung wehren“: Etwas tun können, statt abzuwarten, was der Arbeitgeber entscheidet.
Keine Zeit verlieren
Drei Wochen klingen lang. Wer bei der Anzeige ankommt, hat davon oft schon Tage verbraucht.
Jemanden auf der eigenen Seite haben
Nicht allein gegen den Arbeitgeber und dessen Anwalt stehen.
Rationale Gründe
Achtmal so oft eine Abfindung
Von den Gekündigten, die klagen, bekommen 57 Prozent eine Abfindung, ohne Klage 7 Prozent. WSI-Studie der Hans-Böckler-Stiftung, 2008.
Meist eine Einigung, kein Urteil
Zwei von drei Verfahren am Arbeitsgericht enden mit einem Vergleich. BMAS, Statistik der Arbeitsgerichtsbarkeit 2020.
Anwalt aus der Region, zum Wunschtermin
Zuordnung nach Postleitzahl, Anruf innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

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Emil Wessolowski
Zielgruppe
Modell: die acht Einwand-Kategorien, drei tauchen auf
Preis: was kostet es, lohnt es sich
Zeit: wie lange, wie viel Aufwand
Vertrauen: wer seid ihr, ist das seriös
Passung: funktioniert das bei mir
Risiko: was, wenn es schiefgeht
Alternative: warum nicht die Kanzlei um die Ecke
Prozess: was passiert nach dem Klick
Timing: warum jetzt
Preis und Risiko entscheiden über die Anfrage. Die Seite beantwortet beide mit Belegen statt Versprechen.
„lohnt sich eine kündigungsschutzklage“
Preis. Die Antwort steht im Hero: Wer klagt, bekommt achtmal so oft eine Abfindung. Was es im eigenen Fall bringt, sagt der Anwalt.
„was kostet ein anwalt für arbeitsrecht“
Preis. Mit Rechtsschutz zahlt meist die Versicherung, sonst kostet die Erstberatung höchstens 226,10 Euro. Das steht in den FAQ, nicht im ersten Bildschirm.
„Wie hoch sind die Chancen, eine Kündigungsschutzklage zu gewinnen?“
Risiko. Dahinter steckt die Angst, am Ende weniger zu bekommen als das Angebot des Arbeitgebers. Der Anwalt prüft das Angebot, bevor der Nutzer etwas ablehnt.
„Ich will nicht vor Gericht“
Risiko. Zwei von drei Verfahren am Arbeitsgericht enden mit einem Vergleich. Der erste Schritt ist ein Gespräch.
„5 oder 6 wechselnde Anwälte, die dann einfach weg waren“
Vertrauen. Ein fester Anwalt aus der Region, der den Fall vor dem Anruf kennt.

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Emil Wessolowski
Psychologische Trigger · 1 von 3

In Kürze
Ein Verlust wiegt schwerer als ein gleich großer Gewinn. Menschen tun mehr, um etwas nicht zu verlieren, als um etwas zu bekommen.
Anwendung auf der Seite
Die Headline zeigt, was drin ist. Die Section danach zeigt, was ohne Anwalt verloren geht: die Abfindung, Arbeitslosengeld ohne Sperrzeit, ein gutes Zeugnis. Deutlich und mit Quelle.
Beispiel bei Rechtecheck
„Ohne Klage bekommen nur 7 von 100 Gekündigten eine Abfindung. Wer klagt, in 57 von 100 Fällen.“

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Emil Wessolowski
Psychologische Trigger · 2 von 3

In Kürze
Die Aussicht, etwas Wichtiges zu verpassen, beschleunigt Entscheidungen.
Anwendung auf der Seite
Die Drei-Wochen-Frist ist echte Dringlichkeit und braucht keinen Countdown-Trick. Wer bei der Anzeige ankommt, hat oft schon Tage davon verbraucht. Der Funnel fragt das Datum ab, rechnet das Fristende aus und bietet den frühesten Termin an.
Beispiel bei Rechtecheck
„Ihre Kündigung kam am 1. Oktober. Ihre Frist endet am 22. Oktober. Danach gilt die Kündigung, auch wenn sie fehlerhaft war.“

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Emil Wessolowski
Psychologische Trigger · 3 von 3

In Kürze
Menschen wählen, was Stress und Unannehmlichkeiten vermeidet.
Anwendung auf der Seite
Nach Geld und Frist kommt sofort die Entlastung: Sie stehen damit nicht allein, ein Anwalt übernimmt. Einmal schildern, Wunschtermin wählen, der Anwalt ruft an und kennt den Fall schon.
Beispiel bei Rechtecheck
„Eine Kündigung trifft. Ab jetzt kümmert sich ein Anwalt für Arbeitsrecht aus Ihrer Region darum. Sie schildern Ihren Fall einmal, in 3 Minuten.“

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Emil Wessolowski
Funnel und Strategie
Fünf Schritte von der Anzeige bis zum Gespräch mit dem Anwalt. An jedem Übergang gewinnen oder verlieren wir Anfragen.

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Emil Wessolowski